Monatsspruch März

Men­schen aus anderen Län­dern und Kul­turen annehmen, akzep­tieren oder gar lieben fällt manch­mal schw­er. Wir sind lieber unter Men­schen, die wir ken­nen und die uns mögen. Sich auf Neues und Neue einzu­lassen, ist mühevoll. Im Monatsspruch mah­nt Gott Sein Volk, den Frem­den nicht zu unter­drück­en. Gottes Volk soll Gottes Liebe allen Men­schen verkündi­gen und weitergeben.

Heute spüren wir aber auch eine Über­forderung. Unsere Län­der und Kom­munen sind teil­weise nicht mehr in der Lage, eine ordentliche Inte­gra­tion der Geflüchteten zu gewährleis­ten. Unser­er Stadt wurde deswe­gen auch wieder ein Zuzugsstopp genehmigt.

Das soll uns aber nicht hin­dern, aus­ländis­chen Mit­bürg­ern mit Gottes Fre­undlichkeit zu begeg­nen und ihnen, wenn es die Umstände ermöglichen, das Evan­geli­um  zu verkündi­gen. Beten wir auch für unsere  Poli­tik­er, dass sie Entschei­dun­gen tre­f­fen, die dem friedlichen Zusam­men­leben der unter­schiedlichen Men­schen dienen.

Im März find­en wieder Gottes­di­en­ste statt, die beson­ders geeignet sind, Fre­unde, Bekan­nte oder auch „Fremde“ (?) einzu­laden. Unsere Ensem­bles wer­den musizieren und die Jugendlichen wer­den einen Vor­mit­tags­gottes­di­enst im Rah­men ihrer Wohn­woche gestal­ten. Ich freue mich auf ein Wieder­se­hen oder Kennenlernen.

Mit fre­undlichen Grüßen

Ihr/Euer Ralf Splittgerber